Nach meiner Ausbildung zum Fotografen arbeitete ich 3 Dekaden als Industrie-, Werbe-, Sach- und Möbelfotograf. Bei der damaligen analogen Fotografie war es wichtig, dass die Arbeiten direkt, ohne aufwändige Retusche gedruckt werden konnte. Inzwischen verwende ich die Fotografie nicht als Werkzeug zur Abbildung der Realität, sondern zur Umsetzung von Lichtenergie in Bewegung. Ich verwische die reellen Motive zu Farbflächen oder Lichtschnüren, um gedankliche, visuelle Frei-und Flucht-Räume zu schaffen.

Dabei ist Photoshop kein Hilfsmittel. Ich nutze ihn lediglich zur Überprüfung der Lichter und Schatten auf Druckfähigkeit und zur Festlegung des Ausschnitts. Insbesondere für die Serien „Hommage an Arne L. Hansen“, „Nachtaufnahmen“ und „Bewegungen“ nutze ich die Digitalkamera wie eine Analoge. Das heißt, es erfolgt auch hier keine Manipulation in der Kamera und keine Nachbearbeitung im Photoshop.

Bilder denken statt machen

freie künstlerische Tätigkeit ab 2006

 

2020 / 21 Fortführung des Projektes „Symbiosen“, in Arbeit

2018 Beginn des Projektes „Lochkamera bewegt“, in Arbeit

2017 Beginn des Projektes „Mehrfachbelichtung“, in Arbeit

2017 Beginn des Projektes „Symbiosen“, in Arbeit

2016 Beginn des Projektes „Solarisation für Siebdruck“, in Arbeit

2016 Beginn des Projektes „Hommage an Arne L. Hansen“, in Arbeit

2014 Beginn der Arbeiten zur „Bewegten Stadt“, in Arbeit

2006 Abkehr von der Katalog- und Produktfotografie

Fotoprojekte: Frankreich (Bretagne, Elsaß, Ile de France),

Dänemark (Skagen)

Der klassische Lauf der Dinge

Geboren 1961 in Köln

1979 Abitur

1980 bis 1983 Ausbildung zum Fotografen

Tätig als Industrie-,Werbe- und Sachfotograf in verschiedenen Studios und Städten.

1993 bis 2006 eigene Studios zum Schluss „schwarzwerk Fotodesign“ in Nürnberg, Neustadt/Aisch in der Aufragsfotografie